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NutriSolvan® Arthro
unterstützt­ Ihre Gelenke und kann Entzündungen entgegen wirken

Es enthält die wichtigen Knorpelgrund­substanzen Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat und, um die wasserspeichernden Eigenschaften der Knorpelschicht zu stärken, zusätzlich die schwefelhaltigen Aminosäuren L-Methionin und L-Cystein. Außer­dem enthält NutriSolvan® arthro auch Kurkuma, Hagebutte­ und Uridin­monophosphat, um die körpereigenen anti-entzündlichen Prozesse ernährungsphysiologisch zu unterstützen. Weitere Inhaltsstoffe sind die gelenkaktiven Mikronährstoffe Mangan, Kupfer­, Zink, Selen, die Vitamine A, C, E, D3 und die B-Vitamine B1, B2, B6, B12 und Folsäure.

Die Knorpelbausteine Glucosamin- und Chondroitinsulfat­ und die Aminosäuren L­‑Methionin­ und L-Cystein

Nährstoff-Versorgung des Knorpels (das Wasser-Magnet-Prinzip)

Nährstoff-Versorgung des Knorpels (das Wasser-Magnet-Prinzip)

Damit der Körper den Hauptbaustein des Knorpels, das „Proteogly­kan­aggregat“, aufbauen kann, benötigt er zunächst vor allem die Grundstoffe Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat. Um die „Stoßdämpferfunktion“ des Knorpels zu gewährleisten ist ein hoher Anteil Wasser unerlässlich. Deshalb ist es sinnvoll, zum einen­ die Grundstoffe in Sulfatform (= Schwefel) einzunehmen, zum anderen noch zusätzlich die schwefelhaltigen Aminosäuren L‑Methio­nin und L-Cystein zuzuführen. Schwefel ist negativ geladen und zieht wie ein Magnet positiv geladene Natriumteilchen an. Natrium zieht wiederum Wasser an. (Studien zeigen, ein arthrotisch verändertes Gelenk hat nur noch etwa ein Drittel Schwefel­anteil im Vergleich zu einem gesunden).

Die Vitamine A, C, E und die Spurenelemente Zink, Selen und Kupfer

Bei Entzündungs- und/oder Zerstörungsprozessen im Gelenk entstehen vermehrt auch so genannte freie Radikale. Um diese zu neutralisieren besteht ein erhöhter Bedarf an antioxidativen Mikronährstoffen wie Vitamin A, C, E, Zink, Kupfer und Selen.

Das Spurenelement Mangan

Mangan hat auch eine antioxidative Wirkung und ist außerdem als wichtiger Bestandteil vieler Enzyme an zahlreichen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt, unter anderem am Aufbau von Knorpel, Knochen und Bindegewebe.

Die pflanzlichen Stoffe Hagebutte und Kurkuma

Beide können ebenfalls auf Grund ihrer antioxidativen Wirkung freie Radikale neutralisieren und hemmen darüber hinaus körper­eigene Entzündungsstoffe wie zum Beispiel Prosta­glandine. In der Monographie der WHO wird deshalb die Verwendung von Kurkuma bei Rheuma empfohlen.

Vitamin D3

Vitamin D3 ist in der Osteoporose-Therapie inzwischen ein fester­ Bestandteil, da es eine wesentliche Rolle bei der Regulierung­ des Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochen­aufbau spielt. Zusätzlich wurde nun aber auch in zahlreichen Studien ein Mangel an Vitamin D3 bei Rheumakranken fest­gestellt und eine Substitution empfohlen.

Uridinmonophosphat, Folsäure und B12

Uridinmonophosphat, die Vitamine B12 und Folsäure können die körpereigenen Reparatur- und Regenerationsvorgänge geschädigter Nerven beschleunigen und damit zur Schmerzlinderung beitragen. Die Lebensqualität und die notwendige Beweglichkeit kann dadurch verbessert werden.

Die Vitamine B1, B2 und B6

Die drei B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Energie- und Nervenstoffwechsel des Körpers. Außerdem sind sie an der Aktivierung­ von Heilungs- und Wachstumsprozessen beteiligt.